HUMONDE - Zeitschrift für eine humane Welt und Wirtschaft

Beiträge zum Thema
Geld & Wirtschaft

1.7.2009 · Geld & Wirtschaft

Die positive Wirkung negativer Zinsen

Wenn Ökonomen die Nullzinsschranke durchbrechen

Beitrag von Klaus Popp

Die Redakteure angesehener Wirtschaftsblätter reiben sich seit einigen Wochen verwundert die Augen: Da diskutieren renommierte Fachökonomen ernsthaft über negative Leitzinsen der Notenbanken. Nebulös bleibt dabei noch die Frage der Umsetzung. Klaus Popp weiß Rat. > weiter

18.3.2009 · Geld & Wirtschaft · Praxis & Projekte

Überlebensfähige Finanzsysteme

Krisenmanagement mit Wissen aus der Natur

Beitrag von Jens Hakenes

„Von der Natur können wir lernen, was für eine nachhaltige Weltfinanzordnung wichtig ist,“ erklärt der ehemalige Zentralbanker Bernard Lietaer. In einer wissenschaftlichen Arbeit für die World Academy of Arts and Sciences in Hyderabad (Indien) vergleicht der Belgier komplexe Ökosysteme mit einem von Menschen gemachten komplexen System: der Ökonomie. Ein erfolgreiches Konzept aus der Schweiz steht Pate für einen Weg aus der Krise. > weiter

24.2.2009 · Geld & Wirtschaft

Staatsbankrott im Euroraum

Wie die Finanzkrise die Gemeinschaftswährung bedroht

Interview von Petra Ensminger

Vor Bankern erklärte Bundeskanzlerin Angela Merkel Mitte Januar 2009 ganz offen: „Es gibt das Gerücht, dass Staaten nicht pleite gehen können. Dieses Gerücht stimmt nicht.“ Über die Konsequenzen für den Euro sprach Petra Ensminger mit dem Wirtschaftsprofessor Joachim Starbatty. > weiter

1.5.2006 · Geld & Wirtschaft

Die Rendite-Diktatur und die Bodenreform

Beitrag von Hans Olbrich

Der Boden, der Allen gehört statt Einigen.
Letzter Teil des neunteiligen Dossiers > weiter

24.4.2006 · Geld & Wirtschaft

Die Rendite-Diktatur und die Geldreform

Beitrag von Hans Olbrich

Das Geld, das Allen dient statt einigen Wenigen.
Achter Teil des neunteiligen Dossiers > weiter

17.4.2006 · Geld & Wirtschaft

Die Rendite-Diktatur und die Milliardäre

Beitrag von Hans Olbrich

Hunderttausend Schweizer Franken Stundenlohn für einen Milliardär. Lässt sich soviel durch eigene Arbeit verdienen? Milliardenvermögen entstehen vor allem durch Kapitalrendite. Rendite ist Geld, das von anderen erarbeitet und bezahlt werden muss. Das ist gefährlich für jede Gesellschaft und für jede Volkswirtschaft. Warum? Die Antwort in diesem Beitrag.
Siebter Teil des neunteiligen Dossiers
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10.4.2006 · Geld & Wirtschaft

Die Rendite-Diktatur und die Verschuldung

Beitrag von Hans Olbrich

Der sich automatisch vermehrende Reichtum auf der einen Seite spiegelt sich analog in vermehrenden Schulden durch Zins und Zinseszinsen auf der anderen Seite.
Sechster Teil des neunteiligen Dossiers > weiter

3.4.2006 · Geld & Wirtschaft

Die Rendite-Diktatur und die Abzockautomatik

Beitrag von Hans Olbrich

Auch wer keine Schulden hat, zahlt Zinsen.
An jeder Kasse.
Fünfter Teil des neunteiligen Dossiers > weiter

27.3.2006 · Geld & Wirtschaft

Die Rendite-Diktatur und die Arbeitslosigkeit

Beitrag von Hans Olbrich

Das grosse Los im neoliberalen Arbeits-Angebot:
Entweder Urlaubsgeld Los oder Arbeitsplatz Los.
Vierter Teil des neunteiligen Dossiers > weiter

20.3.2006 · Geld & Wirtschaft

Die Rendite-Diktatur und die Wachstumsformel

Beitrag von Hans Olbrich

Was beim Wachstum wächst, ist das Geld ohne Bedarf und der Bedarf ohne Geld.
Dritter Teil des neunteiligen Dossiers

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13.3.2006 · Geld & Wirtschaft

Die Rendite-Diktatur und die Demokratie

Beitrag von Hans Olbrich

Die Privatisierung von Demokratie, Solidarität und Freiheit
Zweiter Teil des neunteiligen Dossiers

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3.3.2006 · Geld & Wirtschaft

Die Rendite-Diktatur und die Menschen

Beitrag von Hans Olbrich

Die neoliberale Rendite-Diktatur bedroht Mensch und Natur. Eine zentrale Ursache hinter der sich mehrenden Arbeitslosigkeit, Not und Verzweiflung ist das herrschende Geld- und Bodenrecht. Dabei existieren Korrekturvorschläge, die nicht einmal existierende Besitzstände angreifen würden. Der folgende Beitrag ist Teil 1 eines neunteiligen Dossiers, das vor allem Zahlen und Fakten aus der Schweiz zitiert. Doch die zugrunde liegenden Mechanismen sind in fast allen Ländern so gut wie identisch. > weiter

6.6.2005 · Bürger & Staat · Geld & Wirtschaft

„Die Rückabwicklung des Euro wäre die ideale Lösung“

Wilhelm Hankel im Telebörse-Interview

Interview von Raimund Brichta

Der Wirtschaftsprofessor Wilhelm Hankel hält die Bürger für intelligenter als die Politiker und sieht sich in seiner Euro-Skepsis bestätigt. Das vollständige Interview aus der „Telebörse“ von n-tv.
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1.5.2005 · Geld & Wirtschaft

Investitionen gegen Arbeitsplätze

Beitrag von Dr. phil. Werner Rügemer

Während gesagt, geschrieben und geglaubt wird, dass Investitionen zu neuen Arbeitsplätzen und zu neuer Kaufkraft führen, geschieht schlicht das Gegenteil: „Investoren“ investieren nicht in Unternehmen, sondern kaufen sie, um sie zu „verwerten“. Das geht so: Zuerst kommt die „Restrukturierung“, sprich Kostensenkung, durch den Verkauf der weniger profitablen Unternehmensteile, dann Lohnsenkungen, Arbeitszeitverlängerung, Entlassungen. Dann wird eine Holding in einem Steuer-Oase-Land gegründet, dann kommt die „Mitarbeiterbeteiligung“ für die Topmanager, dann wird das Ganze verkauft oder an die Börse gebracht. Die Gewinnraten liegen zwischen 25 und 40 Prozent. Die Wissenschaft hat das Thema noch gar nicht entdeckt, Medien kümmern sich kaum darum, Gewerkschaften werden möglichst ferngehalten, Betriebsräte haben bei der leisesten Andeutung nach draußen den Firmenanwalt am Hals, Beschäftigte retten sich durch Wohlverhalten und Schweigen. Zu den Delikatessen gehört, dass das alles von der Bundesregierung gefördert wird. Die Raffinessen liegen in den Details – recherchiert und serviert von Werner Rügemer. (ho) > weiter

1.5.2005 · Geld & Wirtschaft

Das Geldwesen demokratisieren

Immer mehr Regiogeldinitiativen in Deutschland wollen regionale Wirtschaftskreisläufe ankurbeln

Bericht von Thomas Seltmann

Der Chiemgauer aus Prien am Chiemsee steht Pate beim „Geld der Antiglobalisierer“, das in Deutschland zur Zeit wie Pilze aus dem Boden sprießt. Regio ergänzt Euro ist das Motto der aktuell zwölf Bürgeriniativen in Deutschland, die dem Kaufkraftabfluss aus ihren Regionen ganz praktisch entgegenwirken wollen. Weitere vierzig Initiativen bereiten eigene Projekte vor.
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1.2.2005 · Geld & Wirtschaft

Alle Staatsschulden sind Reichenbedienung

Beitrag von Günther Moewes

Für seine Schulden muss der Staat wie jeder andere Kreditnehmer auch Zinsen zahlen. Von denen profitieren jedoch vor allem die Reichen, da sie mit ihren großen Geldvermögen auch die größten Kreditgeber des Staates sind.
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1.2.2005 · Geld & Wirtschaft

Parasitäre Reichtumsmehrung

Wie die Kölner Bank Oppenheim zur größten Privatbank Europas aufstieg

von Dr. phil. Werner Rügemer

Nach dem Kauf der BHF-Bank größer als jede der traditionsreichen Schweizer Privatbanken vermehrt die Bank Oppenheim ihr Vermögen und das ihrer illustren Kunden, indem sie industrielle und kommunale Substanz, die in einem Jahrhundert geschaffen wurde, ausplündert und die Zahl der Arbeitslosen weiter vermehrt. > weiter

1.2.2005 · Geld & Wirtschaft

„In Afrika ist dauernd Tsunami“

Kommentar von Thomas Seltmann

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29.10.2004 · Arbeit & Soziales · Geld & Wirtschaft

Warum Arbeitslosigkeit?

Wirtschaftswissen ohne „schaft“

Beitrag von Hans Olbrich, Thomas Seltmann

Arbeitslosigkeit entsteht aus der ungleichen Konkurrenz zwischen Arbeit und Kapital. Ein klassisches Thema, das aber meist so kompliziert diskutiert wird, dass es kaum jemand versteht. Dabei ist die Sache sehr einfach. > weiter

27.10.2004 · Geld & Wirtschaft

Kapital vor Personal ist unsozial

Über die (Un)Logik des Geldes

Aufsatz von Hans Olbrich

Die heutige prekäre Gesamtsituation in unserer Gesellschaft ist weniger die Folge überzogener Ansprüche an den Sozialstaat als die der zunehmenden Ansprüche des Kapitals an das Sozialprodukt. So sagt es der angesehene Geldexperte Helmut Creutz. Auf seinen Berechnungen und Veröffentlichungen basiert die folgende Zusammenfassung. > weiter

26.10.2004 · Geld & Wirtschaft

Ein Denkfehler wird zum System

Das Schwarze Loch der globalen Ökonomie

Bericht von Prof. Dr. Arno Gahrmann

Worum geht es, wenn private Betriebe und öffentliche Einrichtungen geschlossen, Mitarbeiter entlassen und um des „Standortes Deutschland“ willen Feiertage gestrichen werden? Wenn fünfzig Cent zu viel sind, um bei der Reifenherstellung auf Krebs erzeugende Stoffe zu verzichten oder fünf Cent zu viel sind, um Nahrungsmittel schonend zu erzeugen? Es sind immer die Kosten, die scheinbar keinen anderen Ausweg zulassen. Aber wer fragt, was diese ominösen Kosten sind, denen wir uns zu unterwerfen haben? > weiter

1.8.2004 · Geld & Wirtschaft

Dummköpfe, Faulenzer, Simulanten

Kommentar von Heiner Müller

Warum lebt diese Bundesrepublik eigentlich seit einiger Zeit im Ausnahmezustand? > weiter

1.8.2004 · Geld & Wirtschaft

Vermögens(rettungs)ratgeber: Verstand? Verantwortung?

Kommentar von Helmut Creutz

In den achtziger Jahren erschien ein Buch mit dem Titel „Die große Rezession von 1990“, in dem der US-Wirtschaftswissenschaftlers Ravi Batra für das Ende der achtziger Jahre einen Wirtschaftszusammenbruch größeren Ausmaßes voraussagte. Das Buch wäre kaum noch eines Wortes wert, hätte der Autor nicht auch „konkrete Maßnahmen zur privaten Vermögenssicherung“ vorgeschlagen. Was er nicht bedacht und berechnet hatte, wird hier zu Ende gedacht und gerechnet. Wenn es nämlich alle machten wie im Buch empfohlen, wäre der Crash da, vor dem gewarnt wird. (ho) > weiter

1.8.2004 · Geld & Wirtschaft · Praxis & Projekte

„Insel isses also auch nich,
wenn’s aus is“

Gespräch von Jeannette Kummer, Hans Olbrich, Thomas Seltmann

Was würde ein Crash für Milliardäre bedeuten? Gibt es „Rettung“ für sie? Oder gerade nicht? Ganz schön spontan. > weiter

1.8.2004 · Geld & Wirtschaft

Wissenswachstum statt Wirtschaftswachstum

Artikel von Hans Olbrich, Thomas Seltmann

Was wirklich hinter den ständigen Wachstumsbeschwörungen steckt. Ganz schön einfach. > weiter

1.6.2004 · Geld & Wirtschaft

Regio ergänzt Euro ergänzt Regio

Bericht über den zweiten Regiogeld-Kongress

Bericht von Christian Gelleri, Lisa Walcher

Das Interesse am Regionalgeld zeigt beinahe exponentielles Wachstum: Den Regiogeld-Kongress 2004 besuchten doppelt so viele Teilnehmer wie voriges Jahr. Macht staunen. > weiter

1.6.2004 · Geld & Wirtschaft

Globalisierung gestalten

Von der Notwendigkeit regionaler Selbstverwaltung

Bericht von Bernd Hercksen

„Heute hat man den Eindruck, dass Menschen für die Wirtschaft nur noch Störenfriede sind“: Dr. Christoph Strawe referierte in Prien trotzdem in Richtung Zukunft. Macht wach. > weiter