HUMONDE - Zeitschrift für eine humane Welt und Wirtschaft
Thomas Seltmann, © Marcus Gruber
Thomas Seltmann (Jahrgang 1972) ist Experte für nachhaltige Energiewirtschaft, Autor und Berater für Solartechnik ("Photovoltaik - Strom ohne Ende", Solarpraxis Verlag Berlin), untersucht und propagiert Alternativen zur herrschenden Ökonomie, engagiert sich für mehr Demokratie und hält Vorträge zu Themen wie "Überall fehlt plötzlich das Geld - warum eigentlich?" und "Mehr Wohlstand ohne Wachstum."
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1.5.2005 | Druckansicht

Geld & Wirtschaft

Das Geldwesen demokratisieren

Immer mehr Regiogeldinitiativen in Deutschland wollen regionale Wirtschaftskreisläufe ankurbeln

Der Chiemgauer aus Prien am Chiemsee steht Pate beim „Geld der Antiglobalisierer“, das in Deutschland zur Zeit wie Pilze aus dem Boden sprießt. Regio ergänzt Euro ist das Motto der aktuell zwölf Bürgerinitiativen in Deutschland, die dem Kaufkraftabfluss aus ihren Regionen ganz praktisch entgegenwirken wollen. Weitere vierzig Initiativen bereiten eigene Projekte vor.

Bericht von Thomas Seltmann

Bundestagspräsident Wolfgang Thierse beim Bezahlen mit einem Berliner

Bundestagspräsident Wolfgang Thierse beim Bezahlen mit einem Berliner
Quelle: www.berliner-regional.de

„Auch Bundestagspräsident Wolfgang Thierse hat ihn schon“, schrieb der Berliner Tagesspiegel am 3. Februar, dem ersten Ausgabetag des neuen Regiogeldes Berliner. Unzählige Medien von der Zeit über den Spiegel bis Plusminus berichten seit zwei Jahren immer öfter über ein neues Instrument der regionalen Wirtschaftsförderung, das nicht wie üblich von oben verordnet wird, sondern als Bürgerinitative entsteht. Dabei ist den meisten Aktiven die große mediale Aufmerksamkeit noch gar nicht recht. Denn alle Projekte befinden sich mitten in ihrer Entwicklungsphase und müssen die Bewährungsprobe erste noch bestehen. So wie im Chiemgau, wo die Aktiven des Chiemgauer jetzt den Schritt in professionelle Strukturen wagen. Aus dem Schulprojekt des Wirtschaftslehrers Christian Gelleri soll ein selbsttragendes Unternehmen werden.

Geld das Nutzen stiftet – statt Gewinne

Die Idee für regionales Geld stammt aus Australien und wurde von Declan und Margrit Kennedy nach Deutschland gebracht. Die Architekturprofessorin aus Steyerberg bei Hannover hat sich als Vordenkerin für ein gerechteres Geldsystem längst weltweit einen Namen gemacht. Zusammen mit dem Wirtschaftsprofessor und ehemaligen belgischen Notenbanker Bernard Lietaer schrieb sie vor einem Jahr das Buch „Regionalwährungen – Neue Wege zu nachhaltigem Wohlstand“. Beide sehen einen Kern der sozialen und wirtschaftlichen Probleme der Globalisierung darin, dass die heutigen Monopol-Währungen Euro, Dollar und Yen die Gewinne für Einzelne zur obersten Maxime des Wirtschaftens erklären. Dem wollen sie durch komplementäre, das heißt die staatlichen Währungen ergänzende, Zahlungsmittel Konkurrenz machen. Mit neuem Geld also, das nicht Gewinne favorisiert, sondern sozialen Nutzen stiftet.

Dabei reichen die Ideen über regionales Geld hinaus. Selbst die Regierungen von Ländern wie Japan und Brasilien experimentieren inzwischen mit sogenannten sektoralen Komplementärwährungen, die staatliche Aufgaben effizienter erfüllen helfen. „Komplementär“ bedeutet, dass ein neues Zahlungsmittel die nationalen Währungen ergänzt und nicht ersetzt. Bernard Lietaer entwickelte für die brasilianische Regierung das Konzept des Saber, der die Schulausbildung der Kinder fördern soll. Die Schüler bekommen Bildungsgutscheine, die in kurzer Zeit alle Klassenstufen durchlaufen und den Absolventen den Studieneinstieg ermöglichen. Das begrenzte Bildungsbudget des Staatshaushaltes lässt sich auf diese Weise in seinem Nutzen vervielfachen.

Sozialstaatliche Aufgaben sind ein Schwerpunkt der in Japan etablierten Komplementärwährungen. Dabei ist man dort über die Pionierphase von Einzelprojekten bereits hinaus: Lokal- und Regionalwährungen werden in dezentralen Netzwerken systematisch erprobt und weiterentwickelt. Beschleunigt wird der dortige Erkenntnisprozess von den spürbaren Auswirkungen der Globalisierung. In Japan sind den Bürgern die sozialen Folgen einer zehnjährigen Wirtschaftskrise bewusster als den Europäern, denen eine solche dramatisch Krise möglicherweise gerade ins Haus steht. Bernard Lietaer rechnet deshalb als Kenner der japanischen Szene damit, dass auch die dortige Nationalregierung den gesammelten Erfahrungsschatz bald in nationale Politik umsetzen wird.

Regiogeld in juristischer Grauzone

Deutsche Behörden zeigen sich dagegen noch weit weniger experimentierfreudig. Die Deutsche Bundesbank und die Aufsichtsbehörde für das Finanzwesen beobachten die Regiogeldprojekte zurückhaltend und weisen auch auf deren juristische Grenzen hin. Gerhard Rösl von der volkswirtschaftlichen Abteilung der Bundesbank beispielsweise sieht zwar eine Störung der Notenbankpolitik erst bei einer sehr stark zunehmenden Verbreitung regionaler Währungen. Außerdem sei dieses „Nebengeld“ nur verboten, wenn es geeignet sei, im Zahlungsverkehr das gesetzliche Zahlungsmittel, also den Euro, zu verdrängen. Doch genau das ist zumindest teilweise das Ziel der Regiogeldinitiativen. Dabei kommt ihnen möglicherweise sogar die Europäische Union zu Hilfe. Deren Förderprogramme sind schon in der Vergangenheit Projekten mit lokalen Verrechnungssystemen zu Gute gekommen. Was die eine Institution aus sozialen und wirtschaftspolitischen Gründen fördert, könne die andere Behörde schließlich nicht einfach wegen rechtlicher Bedenken verbieten, so die Hoffnung der Regiogeld-Aktivisten.

Außerdem vergleichen sie das Regiogeld mit den Bonussystemen von Fluggesellschaften („Miles and more“), den Payback und Digits und den in vielen Städten bekannten CityCards, bei denen man mit gesammelten Rabattpunkten ebenfalls bezahlen kann. Nämlich Leistungen und Produkte von Unternehmen, die diese Punkte als Zahlungsmittel akzeptieren. Die Sparkasse Delitzsch-Eilenburg, die sich als erste Bank offiziell für die Einführung eines eigenen Regiogeldes engagiert, ließ zu diesen Fragen eigens ein Rechtsgutachten erstellen, das auch Widersprüche der derzeitigen Rechtslage aufzeigt. Demnach seien derartige Zahlungssysteme erlaubt, sofern sie elektronisch abgewickelt würden. Sobald jedoch Gutscheine gedruckt werden, gerät man in eine rechtliche Grauzone. Hier wie auch in weiteren Fragen besteht also noch reichlich Klärungsbedarf.

Ungedeckte Bedürfnisse und brachliegendes Potenzial zusammenführen

Überhaupt legen die Regiogeldpioniere den Finger auf viele Wunden der herrschenden Ökonomie. Das belegen gerade die Untersuchungen der etablierten Wirtschaftswissenschaft. So hat erst vor wenigen Monaten eine Studie der Universität Kassel nachgewiesen, dass die bisher propagierte Wirtschaftsförderung für strukturschwache Gebiete fast wirkungslos verpufft. Die 32 Milliarden Euro, die von 1991 bis 2002 über Investitionszulagen in Fördergebiete geflossen sind, haben die Situation dort zwar oftmals verbessert. Gleichzeitig nahmen sie jedoch den stärkeren Regionen einen Teil ihrer Wirtschaftskraft. Per Saldo ermittelten die Wirtschaftsprofessoren Hans-Friedrich Eckey und Reinhold Kosfeld den bescheidenen volkswirtschaftlichen Nutzen von 4 Prozent. Mit diesen Ergebnissen, so Eckey, sei die Hypothese widerlegt, die staatliche Förderung helfe den schwachen Gebieten, ohne die starken zu benachteiligen.

Die Regiogeld-Initiatoren sehen diese Gefahr bei ihren Projekten nicht. Im Gegenteil gebe es in vielen Regionen einerseits ein großes Potenzial an brachliegenden Fähigkeiten und Ressourcen – vor allem in Form von arbeitslosen Menschen – erklärt Margrit Kennedy. Gleichzeitig gebe es eine Fülle sozialer Aufgaben, die derzeit nicht finanzierbar wären. Und auch ganz konkrete Bedürfnisse der Menschen blieben, oft aufgrund von Arbeitslosigkeit ungedeckt: Gesunde Nahrungsmittel, energiesparende Wohnungen, umweltfreundliche Energietechniken. Oft müssten nur ungedeckte Bedürfnisse mit dem Angebot örtlicher Gewerbetreibender, Dienstleister, Landwirte und Einzelhändler zusammengeführt werden. Doch das dafür ursprünglich erfundene Geld, fließe immer mehr aus den Regionen ab, zum Beispiel in die Konzernzentralen der Lebensmitteldiscounter und Baumärkte.

Ob daran Regiogeld etwas ändern kann, untersuchen die ersten Forschungsarbeiten, die über das Thema Regiogeld an deutschen Hochschulen begonnen wurden. Zwei Arbeiten liegen bereits vor und unterstreichen die positiven Wirkungen, die Chiemgauer & Co. in der Praxis entfalten können. Aus Prien berichten Händler und Produzenten vereinzelt schon über zweistellige Umsatzsteigerungen und neu geschaffene Arbeitsplätze. In Witzenhausen ist gar die Stadtverwaltung mit von der Partie und bezahlt die Sitzungsgelder der Stadträte mit Kirschblüten.

Größtes Problem bei der Umsetzung ist die Schaffung oder Reaktivierung von regionalen Wirtschaftskreisläufen, die in den letzten Jahrzehnten durch Zentralisierung von Unternehmen und extreme Spezialisierung von Produktionsabläufen aufgelöst wurden. Plakatives Beispiel dafür ist der berühmte Becher Erdbeerjoghurt, der vor dem Verzehr mehrmals durch Europa gefahren wird, weil die Erbeeren in Holland geerntet, in Polen gewaschen und in Bayern in die Milch gerührt werden. In den letzten Jahren versuchten viele Regionen durch Regionalmarketing die Nachfrage nach heimischen Produkten und Dienstleistungen anzuregen, meist mit bescheidenem Erfolg. Im Gegensatz dazu erzeugt Regiogeld einen Nachfragesog nach diesen Angeboten.

Ein Bäcker nimmt Berliner an

Ein Bäcker nimmt Berliner an
Quelle: www.berliner-regional.de

Regiogeld: Tauschring für Profis?

Dabei unterscheiden sich die Regionalwährungen wesentlich von den seit vielen Jahren bekannten lokalen Tauschkreisen. Über den Austausch privater Dienstleistungen hinaus ist es beim Regiogeld das Ziel, vor allem Produzenten und Händler von professionellen Gütern und Dienstleistungen anzusprechen. Die Bezahlung geschieht nicht wie oft bei Tauschkreisen über stundenbasierte Abrechnungssysteme, sondern über eine eigene Währung, die sich für die teilnehmenden Unternehmen in bestehende Abrechnungssysteme und Abläufe einfach integrieren lässt. Die Regiogeld-Fachleute schätzen, dass mit einer Regionalwährung etwa 30 Prozent des regionalen Bedarfs abgewickelt werden könnte.

In Umlauf gebracht werden die Regios meist durch den Umtausch von Euro in Regio durch die teilnehmenden Konsumenten, meist bei einem Umtauschkurs Regio zu Euro von eins zu eins. Je stärker die regionalen Wirtschaftskreisläufe werden, umso mehr Regios bleiben in Umlauf, weil sie nach dem Kauf von dem beteiligten Händler oder Produzenten erneut zum Kauf benutzt werden. Wo das zumindest anfangs nicht möglich ist, bieten die Regiogeldprojekte gerade in der Einführungsphase eine Rücktauschmöglichkeit in Euro an, gegen eine Gebühr von etwa 5 Prozent.

Das erste Projekt dieser Art war zwar der Bremer Roland. Doch in der öffentlichen Wahrnehmung gelang erst dem ein Jahr später gestarteten Chiemgauer der Durchbruch, vor allem mit dem vor zwei Jahren erstmals veranstalteten Regiogeld-Kongress. Ab 5. Mai findet dieses Veranstaltung zum dritten Mal statt und lockt inzwischen mehrere Hundert Teilnehmer aus dem deutschsprachigen Raum nach Prien am Chiemsee. Dort hatte sich auf Initiative von Declan und Margrit Kennedy vor fast zwei Jahren der damals noch kleine Kreis Aktive zu einem bundesweiten Arbeitskreis „Regionetzwerk“ zusammengeschlossen.

Auf den vierteljährlichen Treffen, jeweils abwechselnd bei einer anderen Regiogeldinitiative, diskutieren die Mitglieder die aktuellen Entwicklungen, entwickeln neue Ideen und tauschen Erfahrungen aus, damit Fehler nicht zweimal gemacht werden müssen und erfolgreiche Konzepte auch andernorts realisiert werden können. Das Netzwerk wirkt dabei wie ein Katalysator für die Verbreitung der Idee und die gegenseitige Motivation. Die ist oft bitter nötig, schließlich arbeiten die Mitglieder in ihren Initiativen und im Netzwerk weitgehend ehrenamtlich und beschäftigen sich dort oft mit hochkomplizierten ökonomischen und juristischen Fragen. Finanzielle Zuwendungen verschiedener Stiftungen halfen bei der Schaffung grundlegender Arbeitshilfen des Netzwerks und die GLS Gemeinschaftsbank Bochum steht Pate bei der Weiterentwicklung des Chiemgauer in Richtung elektronisches Zahlungsmittel.

Qualitätsstandards gegen Missbrauch und Vereinnahmung

Obwohl sich das Regionetzwerk nicht als Dachverband, sondern eher losen Zusammenschluss versteht, haben die Mitglieder Qualitätsstandards aufgestellt, die jede Initiative bei der Umsetzung ihres Regiogeldprojektes einhalten soll. Wie jede gute Idee bietet nämlich auch das Thema Regiogeld Spielraum für Missbrauch und Vereinnahmung, beispielsweise für fragwürdige politische Ansichten. Das Netzwerk versteht sich dagegen klar als überparteilich und weltanschaulich neutral. Um die Idee vor Missbrauch zu schützen, fordern die Netzwerkmitglieder deshalb die Einhaltung von acht Qualitätskriterien:

  1. Das Regiogeld soll eine soziale und ökologisch nachhaltige Regionalentwicklung fördern.
  2. Die Initiativen müssen gemeinnützig ausgerichtet und finanziert sein.
  3. Das Regiogeld soll für die Nutzer, also die Menschen in einer Region transparent und verständlich sein – ganz im Gegensatz zu den komplizierten Verflechtungen der internationalen Finanzwirtschaft.
  4. Regionale Komplementärwährungen sollen demokratische Entscheidungsstrukturen aufweisen und so den Menschen wieder in den Mittelpunkt wirtschaftlichen Handelns rücken.
  5. Auf Dauer sollen sich die Projekte wirtschaftlich selbst tragen, um Abhängigkeiten zu vermeiden und nachhaltig wirken zu können.
  6. Das Regionalgeld soll so konstruiert sein, dass es sich wie ein neutrales Verrechnungsmittel verhält und nicht wie die heutigen staatlichen Währungen als Mittel zur Gewinnmaximierung.
  7. Es soll besonders diejenigen regionale Wirtschaftskreisläufe ankurbeln, die für die Befriedigung der Grundbedürfnisse der Menschen sorgen.
  8. Außerdem muss eine Regionalwährung von Anfang an professionell konzipiert werden und kompetente Mitstreiter haben.

Gerade der Punkt Professionalität war den Initiatoren des Netzwerkes besonders wichtig, denn nichts könnte dem jungen Pflänzchen Regiogeld mehr schaden als das Scheitern eines der Projekte. Besonders sensibilisiert sind die deutschen Regiogeld-Initiativen durch die Erfahrungen mit einer überregionalen Parallelwährung in Argentinien. Der Credito sicherte dort während der Wirtschaftskrise seit dem Jahr 1998 zunächst weitgehend das Überleben von fast einem Viertel der Argentinischen Bevölkerung und bewahrte hunderttausende Kinder vor Unterernähung und Hungertod. Als Komplementärwährungsprojekt war es weltweit in seinem Umfang das bisher größte, schreibt Barbara Roßmeißl in ihrer an der Universität Passau im Wintersemester 2003 erstellten Diplomarbeit, die das Projekt und seine Wirkungen detailliert untersucht. Ende 2002 brach das System zusammen und befindet sich heute in einer neuen Aufbauphase. Durch die extremen Ausmaße der dortigen Wirtschaftskrise war die Komplementärwährung zu schnell gewachsen. Nicht ausgereifte Kontroll- und Steuerungsmechanismen führten zu Fälschung, Missbrauch und Fehlentwicklungen, die durch die landesweite Gültigkeit der Alternativwährung nicht mehr beherrschbar waren.

Um diese und andere Fehler nicht zu wiederholen, etablierte das deutsche Regionetzwerk bereits im vergangenen Jahr eine eigene Ausbildung für angehende Regiogeld-Mitstreiter. Geleitet wird dieses Ausbildungsprogramm von dem Aachener Wirtschaftswissenschaftler Ralf Becker, der namhafte Experten aus der „Alternativgeld-Szene“ dafür gewinnen konnte. Darüber hinaus wird das Netzwerk in diesem Jahr um weitere Facharbeitskreise ergänzt, in denen Juristen, Wirtschaftsprofessoren und Banker den Praktikern aus den Regionen mit Profi-Know-how zur Seite stehen werden.

Dank all dieser Aktivitäten hofft Klaus Starke als Koordinator des Netzwerkes, dass schon im nächsten Jahr in allen Bundesländern mehrere Projekte in der Praxis funktionieren: „Meine Vision ist eine flächendeckende Verbreitung des Themas, damit auch die Verantwortlichen in Politik und Wirtschaft unsere Initiativen unterstützen.“

Überblick: Regionalwährungen in Deutschland

Ort Name Start
Bremen Roland Oktober 2001
www.roland-regional.de
Chiemgau (Prien) Chiemgauer Januar 2003
www.chiemgauer-regional.de
Schleswig Kannwas Januar 2004
www.kannwas.org
Gießen Justus März 2004
www.justusbuendnis.de
Landkreis Berchtesgadener Land (Ainring) Sterntaler April 2004
www.sterntaler-regional.de
Heitersheim Markgräfler Sommer 2004
www.markgraefler-regional.de
Güsen Urstromtaler Oktober 2004
www.urstromtaler.de
Witzenhausen Kirschblüte Oktober 2004
www.kirschbluete-regional.de
Pfaffenhofen/Ilm Hallertauer November 2004
www.hallertauer-regional.de
Karlsruhe Carlo Januar 2005
www.carlo-regional.de
Oberland (Wolfratshausen) Oberländer Januar 2005
www.oberland-regional.de
Berlin Berliner Februar 2005
www.berliner-regional.de

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